





Future made by ThyssenKrupp Polysius
Konsequent und weitsichtig neue Produkte und Verfahren zu entwickeln und damit immer wieder zukunftsweisende Antworten auf die Fragen unserer Zeit zu liefern war, ist und bleibt die Lebensader unseres Hauses.
Als international wirkendes Unternehmen steht ThyssenKrupp Polysius im weltweiten Wettbewerb: Die globalen Entwicklungen definieren die zukünftigen Herausforderungen und sind damit rastloser Impulsgeber für die Arbeit der Forschungs- und Entwicklungsabteilungen.
Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von ThyssenKrupp Polysius, das zu den in der Welt führenden Stätten der Zement- und Grundstofftechnologie-Entwicklung zählt, ist Basis, um sich den wechselnden Märkten mit immer neuen Anforderungen zu stellen und die im Rahmen der ergebnisorientierten Forschung gewonnenen Erkenntnisse in zukunftsfähige Produkte umzusetzen.
Durch Einsatz F+E-unterstützender Instrumentarien (z.B. Finite-Elemente- und Computational Fluid Dynamics-Be-rechnungen) sowie durch das gezielte Scale up von Labor- auf Pilot- und Industrieanlagen lassen sich die Risiken kalkulierbar gestalten bzw. ausschließen.
Es gibt Labore für chemische, physikalische, geologische und mineralogische Untersuchungen. Es gibt Abteilungen für technische Berechnungen, Messungen, Verfahrens- und Konstruktionsentwicklung.
Und es gibt das Technikum - und damit ‘Produktionslinien im Kleinformat’ - Mühlen, Öfen und Werkstatt inklusive - in dem Zerkleinerungsversuche, Brennbarkeits- und Verschleißtests stattfinden, Bauteile erprobt und Umweltauswirkungen beobachtet werden.
Impulse für die technologischen Weiterentwicklungen kommen sowohl von ThyssenKrupp Polysius-Ingenieuren als auch von Kunden und wissenschaftlichen Instituten. Diese enge Kommunikation und Kooperation bei der Technologie-Entwicklung ist kennzeichnend für das Verhältnis zwischen ThyssenKrupp Polysius und der Industrie.
Ziele der Produkt- und Verfahrensentwicklungen sind:
- Produktionsprozesse für die Zement- und Mineralsindustrie zu gestalten, die noch schonender mit den knappen Ressourcen umgehen (minimaler Energiebedarf, minimale Emissionswerte, umweltverträgliches Anlagen-Design, maximaler Einsatz von Sekundärrohstoffen und/oder -brennstoffen)
- die Investitionskosten zu reduzieren
- die Verfügbarkeit der Maschinen deutlich zu erhöhen und
- in der Summe damit die Wirtschaftlichkeit der Anlagen zu maximieren.
