Zur Trocknung und Mahlung von zu Anbackungen neigenden Materialien mit schlechten Förder- und Handlingseigenschaften kann die AEROFALL-Mühle eingesetzt werden. Abhängig vom Mühlendurchmesser können Erze mit Stückgrößen bis 300 mm und mehr und Feuchten bis 20% aufgegeben werden. Die für Brecher üblichen Betriebsprobleme können somit vermieden werden.
Bei der semiautogenen Mahlung wird die Zerkleinerung durch Zugabe einer geringen Mahlkörpermenge unterstützt.
Das Durchmesser/Längenverhältnis der AEROFALL-Mühlen beträgt 4 bis 4,5; die Kugelfüllung bis 12 %. Der Materialaustrag erfolgt pneumatisch, die Fertiggutabscheidung in einem Filter bzw. in einem Grobabscheider und Zyklonen. Durchsätze bis 1000 t/h und mehr sind realisierbar.
In Abhängigkeit der jeweiligen Einsatzfälle kann eine AEROFALL-Mühle auch im Verbund mit einer Kugelmühle betrieben werden.

